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Das Hochstapler-Syndrom und Ich.

Manchmal wache ich morgens schweißgebadet auf und habe Angst, dass mir jemand über Nacht mein Abitur aberkannt hat. In der Nacht zuvor hatte ich dann meist einen Albtraum, der immer gleich abläuft. Alles ist schwarz-weiß und ich sitze vor einer fünfköpfigen Kommission, die mich hochnotpeinlich darüber befragt, wie die Vorbereitung für meine mündliche Abiturprüfung im Fach Geschichte abgelaufen ist. Ich breche dann unter dem Druck zusammen und gestehe unter Tränen, dass ich auf der 45-minütigen Busfahrt zum Gymnasium dreimal meinen Geschichtshefter durchgeblättert habe und mir dann das Datum des Röhmputschs für den Fall gemerkt habe, dass alle Stricke reißen und ich das Prüfungskomitee auf eine emotionale Reise ins Jahr 1934 mitnehmen muss, um von meiner Schwäche im Auswendiglernen abzulenken. Dann treten aus dem Halbdunkel eine Handvoll Nonnen und fügen mir Papierschnitte zwischen Daumen und Zeigefinger zu und dann wache ich einfach auf. In solchen Momenten bin ich mir eigentlich sehr …

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Deswegen können wir lange darauf warten, dass Selbstliebe viral geht

Eigentlich wollte ich heute gar keinen Text schreiben.

Die Hölle ist ein Wartezimmer

Von der Angst das Falsche zu sagen

Weniger Reden, mehr Blocken.

Hinsehnen und Wegsehnen

Morgen Kinder wird's Sodbrennen geben.

Mir gehts schlecht. Und dir?

Ein Königreich für ein Abtreibungsgesetz aus diesem Jahrtausend

Ein failed State geht wählen.